Nachwuchsjournalistenpreis der Eckensberger-Stiftung vergeben

Zum fünften Mal haben die Hans-und-Helga-Eckensberger-Stiftung und die „Braunschweiger Zeitung“ herausragende Arbeiten junger deutschsprachiger Journalisten ausgezeichnet. Den mit 1.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt Geraldine Oetken, Volontärin der „Braunschweiger Zeitung“, für ihr Porträt einer Kommunalpolitikerin mit dem Titel „Die Frontfrau mag nicht mehr“. Peter Cott von der „Ostthüringer Zeitung“ (OTZ) wurde für seinen Selbstversuch zur veganen Ernährung mit dem zweiten Preis (500 Euro) ausgezeichnet. Karolina Warkentin, Redakteurin für digitale Aus- und Weiterbildung der Medien-Akademie Ruhr hat den dritten Preis in Höhe von 300 Euro erhalten.

Anna Ernst, Linda Heinrichkeit (beide „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“/WAZ), Melina Hose („Harz Kurier“) und Anna K. Waiblinger („Braunschweiger Zeitung“) erhielten Anerkennungspreise, die mit jeweils 200 Euro dotiert sind.

Der Eckensberger Preis ist ein Nachwuchsjournalistenpreis. Ausgezeichnet werden Einzel-Beiträge von Volontären, Redakteuren sowie Pauschalisten in den ersten beiden Berufsjahren nach Abschluss der Ausbildung bei den deutschsprachigen Tageszeitungen der Funke Mediengruppe.

Quelle: „Braunschweiger Zeitung“